Ohana am Shirahama

Die Gegend um Toyo Town auf der Insel Shikoku hat es uns angetan. Die Menschen sind entspannt, alles ist einfach und wir genießen die Langsamkeit. Wir übernachten mehrmals am Parkplatz des Umi no Eki am Shirahama Beach, fahren nach dem Frühstück zum nur zwei Kilometer entfernten Ikumi Beach um zu Surfen und genießen den Sonnenschein.

Shikoku, Insel der Sonne

Unser Lebenselixier besteht aus vielen Teilen: eine Zutat ist zusammen zu reisen.Gerade sind wir auf Shikoku, der am wenigsten touristischen Insel Japans. Hierher kommen eher die Pilger, um die 88-Tempel Pilgerroute zu begehen. Wir sind im ländlichen Bereich unterwegs und treffen kaum noch auf englischsprechende Menschen. Das macht nichts: wir verständigen uns mit Händen und

Die Götterboten in Nara

Trotz zwischenzeitlichem Motorradgetöse japanischer Jugendlicher schliefen wir ganz gut. Wir haben uns an die Schlafsituation im Bus gewöhnt. In Japan ist alles etwas kleiner und enger, aber es geht sich aus 🙂 40 Minuten gingen wir vom Gratisparkplatz in den Nara Park. Der Weg schlängelte sich durch einen beeindruckenden Wald, in dem wir einer giftigen

Der Roadtrip beginnt

The Adventure begins. Eine winzige Herausforderung trotz Navi war die Fahrt durch Tokyo. Wir sind uns nur zweimal verfahren und haben dann die richtige Auffahrt erwischt. Halleluja! Einige Straßen werden auf mehreren Ebenen direkt übereinander geführt und das erkennt das Navi nicht. Bis wir von Narita City mit dem Camper losfuhren, dauerte es eine Weile.

Parklife

Der Jetlag lässt grüßen, heute hat uns das Telefon aufgeweckt. Wir haben uns gedacht, ein Frühstück im Ryokan muss sein und somit saßen wir um 8.45 Uhr unten bei der netten, aber bestimmten Oma des Hauses. Das Frühstück selber bestand aus eingelegtem Schweinefleisch, Rührei, Salat, Nudeln und Obst. Die Kinder haben alles stehen gelassen und

Asakusa

Wir haben uns im Vorhinein wirklich Hirngespinste gemacht: wie wird das in der Menschenmasse werden? Halten wir da durch? Jetzt sind wir vor Ort und haben es sehr entspannt. Es herrscht eine gemütliche Atmosphäre im Stadtteil Asakusa. Wir schlenderten durch das alte Tokyo, besuchten eine Ausstellung im Asakusa Tourist Information Center und genossen Udon Nudeln.

Ab in die Zukunft – Konichiwa Tokyo!

Tokyo hat Wien 8 Stunden voraus, und das hat uns heute ein bisserl müde gemacht. Um 3.30 Uhr österreichischer Zeit, 11.30 Uhr japanische Zeitrechnung sind wir gelandet. Gefühlte 3 Stunden Schlaf konnten wir im Flugzeug tanken. Die Kids haben sich ausgestreckt, wir haben uns zusammengekauert. Nach einer langen Schlange bei der Passkontrolle fuhren wir mit

Wäscheleine und Socken

Heute geht´s los und das Reisefieber hat uns schon so richtig gepackt. Gepackt haben aber auch wir. Das war unsere Hauptbeschäftigung während der letzten Tage. Alles Wichtige muss mit, allerdings so wenig als möglich. Unmöglich? Nein! Schwül-heißes Wetter erwartet uns, also bleiben lange Hosen, dicke Pullis und Wollsocken daheim im Schrank. Mit müssen Shorts, Shirts